
Kammerakademie Potsdam | François Leleux | Emmanuel Pahud
Einführungsgespräch 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Programm
Franz Schubert: Ouverture C-Dur „im italienischen Stile“ D 591
Wolfgang Amadé Mozart: Konzert für Flöte und Orchester Nr. 2 D-Dur KV 314
Jules Demersseman: Duo brillant nach Motiven aus „Guillaume Tell“ von Gioachino Rossini (bearb. für Flöte, Oboe und Orchester)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“
Wenn gegen Ende April 2027 die Kammerakademie Potsdam gemeinsam mit zwei der bedeutendsten Bläsersolist*innen unserer Zeit die Bühne der Innsbrucker Meisterkonzerte betritt, steht ein Abend voll musikalischer Brillanz und mediterranerFarben bevor. Der charismatische Dirigent und Oboist François Leleux – seit Herbst 2025 Nachfolger von Antonello Manacorda am Pult der Potsdamer Akademisten – führt durch ein Programm, das virtuose Eleganz und orchestrale Leuchtkraft miteinander verbindet. An seiner Seite: der kongeniale Flötist Emmanuel Pahud, dessen Spiel weltweit für seine Ausdruckskraft und technische Perfektion gefeiert wird.
Den Auftakt bildet die Ouvertüre C-Dur „im italienischen Stile“ D 591 von Franz Schubert – ein Werk voll jugendlicher Energie und opernhafter Leichtigkeit. Danach entfaltet sich mit dem Konzert für Flöte und Orchester Nr. 2 D-Dur KV 314 von Wolfgang Amadeus Mozart ein Glanzstück des klassischen Repertoires, in dem Pahud die ganze Farbpalette seines Instruments zum Leuchten bringt. Zu einem Höhepunkt des Programms dürfte auch das virtuose Duo nach Motiven aus „Guillaume Tell“, der letzten Oper des großen Gioachino Rossini werden, in dem sich ein funkelnder musikalischer Dialog zwischen Flöte und Oboe ergibt. Zum Abschluss entführt die berühmte Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90, die sog. „Italienische“ von Felix Mendelssohn Bartholdy in sonnenhelle Klanglandschaften – der strahlende Abschluss eines Abends voller Virtuosität und musikalischer Leidenschaft.


