Die Saison 2025|26 - Meister & Kammerkonzerte Innsbruck

Die Saison 2025/26

Verehrtes Publikum,

Musik ist die universelle Sprache der Menschheit“ – sie schafft Dialog ohne Worte, öffnet Räume des Austauschs und ermöglicht Verständigung jenseits der oftmals von uns selbst gezogenen Grenzen. Die Meister&Kammerkonzerte Innsbruck laden Sie auch in dieser Saison wieder dazu ein, herausragende Künstler:innen der internationalen Klassikszene in Innsbruck zu erleben und gemeinsam mit ihnen dieser universellen Sprache zuzuhören.
Die Bamberger Symphoniker und Christoph Eschenbach, das Gürzenich-Orchester Köln mit Andrés Orozco-Estrada sowie die Wiener Symphoniker unter Petr Popelka setzen orchestrale Glanzpunkte. Zum Saisonabschluss der Meisterkonzerte begrüßen wir mit Grigory Sokolov einen der größten Pianisten unserer Zeit. Feinste Kammermusik präsentieren neben vielen anderen das Signum Quartett, die Camerata RCO sowie Nils Mönkemeyer und William Youn.
Seien Sie unser Gast und erleben Sie eine Saison voll klanglicher Meisterwerke!

Mag.a Eva-Maria Sens
und das Team der Meister&Kammerkonzerte Innsbruck

Meisterkonzerte 25|26

Die Konzertreihe wird am 28. Oktober 2025 mit dem renommierten Kammerorchester Basel und Solist Dmitry Smirnov unter der Leitung von Heinz Hollinger eröffnet. Das Publikum darf sich auf einen Abend mit Werken Robert Schumanns freuen. Les Siécles unter Dirigentin Ustina Dubitsky widmen sich im 2. Meisterkonzert am 17. November gemeinsam mit Violinistin Isabelle Faust Werken von Beethoven und Berlioz. Beim 3. Meisterkonzert am 16. Dezember wird das Gürzenich Orchester Köln unter der Leitung des neuen GMD Andrés Orozco-Estrada Auszüge aus Tschaikowskys „Nussknacker“, die Ouvertüre zu „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck sowie gemeinsam mit dem Cellisten Andreas Brantelid Tschaikowskys Variationen über ein Rokoko-Thema spielen. Bekannte Gesichter finden sich beim 4. Meisterkonzert ein, wenn sich das Prague Radio Symphony Orchestra, Dirigentin Alevtina Ioffe und Violinist Timothy Chooi Werken von Martinů, Tschaikowsky und Dvořák widmen. Im 5. Meisterkonzert am 3. März 2026 bieten Lucas & Arthur Jussen das Doppelkonzert von Mozart am Klavier. Den beiden zur Seite stehen in ihrer 125-jährigen Jubiläumssaison die Wiener Symphoniker unter Chefdirigent Petr Popelka, die im zweiten Teil mit Strauss' tongewaltiger „Alpensymphonie“ aufwarten. Carl Maria von Weber, Gliére, Schubert und Rossini: Ein Abend der Tonkunst mit den Bamberger Symphonikern und dem Solo-Hornisten Andreas Kreuzhuber unter Christoph Eschenbach erwartet das Publikum beim 6. Meisterkonzert, bevor Grigory Sokolov den fulminanten Abschluss der Reihe beim 7. Meisterkonzert am 23. Juni 2026 geben wird.

 

Kammerkonzerte 25|26

Den Auftakt zu den Kammerkonzerten macht das Trio Orelon am 16. Oktober mit Werken von Haydn, Vasks und Arensky im Großen Saal im Haus der Musik Innsbruck. Ein Programm, das sich um Freundschaft dreht haben Nils Mönkemeyer und William Youn mit Werken von Schumann, Brahms, Dietrich und Feldmann für das 2. Kammerkonzert am 19. November zusammengestellt. Zum Abschluss des Jahres interpretiert das Quatuor van Kuijk am 9. Dezember Quartette von Ravel, Haydn und vielen anderen.

Zum Start der Saison ins neue Jahr wartet das Signum Quartett mit Werken von Mozart, van Wyk und Dvořák auf. Beim 5. Kammerkonzert stehen Mitglieder des Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam auf der Bühne: In ihrer Kammermusik-Formation Camerata RCO werden sie Zemlinsky, Brahms und von Dohnányi zum Besten geben. Ein Mann und sein Klavier erwarten das Publikum beim 6. Kammerkonzert: Neben Bach, Chopin und Liszt spielt MartinStadtfeld am 13. März auch eine seiner eigenen Fantasien. Zu viert geht es dann mit dem Marmen Quartet im 7. Kammerkonzert weiter. Das Programm reicht von der Wiener Klassik mit Haydn und Beethoven über Béla Bartók bis hin zu Neukompositionen unserer Tage, vertreten durch ein Stück des Schweden Benjamin Staern. Den Abschluss der Reihe bilden Klarinette, Cello und Klavier: Sebastian Manz, Maximilian Hornung und Herbert Schuch. Ein Trio von Oscarpreisträger Nino Rota (Filmmusik für „Der Pate“), und Werke von Brahms und Martinů werden im Mai im lebendigen Dialog der Instrumente die Saison beschließen.