7. kammerkonzert

KLAVIERABEND LISE DE LA SALLE Achtung neuer Termin!

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7. kammerkonzert

Di 23. April 2013, 20:00

konzertsaal des tiroler landeskonservatoriums

einführungsgespräch um 19 uhr

KLAVIERABEND LISE DE LA SALLE Achtung neuer Termin!

lise de la salle


robert schumann
„kinderszenen“ op. 15
fantasie c-dur op. 17

frédéric chopin
24 préludes op. 28

Verschiebung des 7. Kammerkonzert mit Lise de la SalleAufgrund einer Doppelbuchung seitens der Agentur sehen wir uns leider gezwungen, den Klavierabend mit Lise de la Salle im Rahmen der Kammerkonzerte Innsbruck um einen Tag zu verschieben. Die junge Künstlerin wird am 22. April in Wien auftreten und hat die Möglichkeit, sich mit dem 4. Klavierkonzert von Beethoven dem Wiener Publikum zu präsentieren. Sie hat darum gebeten, ihr diese Chance nicht zu nehmen und so haben wir uns bereit erklärt, ihr Konzert in Innsbruck um einen Tag zu verlegen.


Wir bitten um Ihr Verständnis und freuen uns auf den Klavierabend mit Lise de Salle am Dienstag, den 23. April 2013 im Saal des Tiroler Landeskonservatoriums.

Die Karten behalten ihre Gültigkeit!

„De la Salle played so well that, for much of the concert, the audience had to remember to breathe“ (The Washington Post).

Mit vier Jahren begann sie, Klavier zu spielen, als sie neun war, übertrug Radio France bereits ein Konzert von ihr, mit zwölf gewann sie den Wettbewerb für junge Pianisten in Ettlingen und tourte bereits als Konzertpianistin mit einem erstaunlichen Repertoire von Mozart bis Prokofjew durch die internationale Musikwelt, mit 14 nahm sie ihre erste CD mit Werken von Ravel und Rachmaninow auf, mit 16 gewann sie den ersten Preis bei den „Young Concert Artists International Auditions“ in New York. Lise de la Salle war das, was man ein „Wunderkind“ nennt, und gilt heute, mit 24 Jahren, als „Fräuleinwunder“ am Klavier, das in den wichtigsten Konzertsälen Solorezitals gibt und mit führenden Orchestern und bedeutenden Dirigenten konzertiert. Dennoch war das „extreme Talent“ (Kritikerpapst Joachim Kaiser) nie auf schnellen Erfolg aus, sondern bekannte: „Ich brauche Zeit zum Nachdenken, um Dinge reifen zu lassen.“ So kommt nun eine Musikerin mit tiefgehender Interpretationsweise und gewachsener Gestaltungskraft nach Innsbruck, wo sie sich Werken von zwei Komponisten widmen wird, zu denen sie ein besonderes Naheverhältnis aufbaute. Auf Schumanns berühmte „Kinderszenen“ und grandiose Fantasie C-Dur lässt sie Chopins imposante Sammlung der 24 Préludes op. 28 folgen, in denen sie ihre verblüffenden dynamischen Fähigkeiten ausspielen kann.

Termindownload für dieses Konzert
TICKETS
21 - 32 €