2. KAMMERKONZERT

SONATEN-ABEND

2

2. KAMMERKONZERT

Di 4. November 2014, 20:00

Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums

EINFÜHRUNGSGESPRÄCH UM 19.00 UHR

SONATEN-ABEND

NILS MÖNKEMEYER viola
WILLIAM YOUN
klavier


WOLFGANG AMADEUS MOZART
SONATE FÜR KLAVIER UND VIOLINE C-DUR KV 14
SONATE FÜR KLAVIER UND VIOLINE F-DUR KV 30
SECHS VARIATIONEN G-MOLL FÜR KLAVIER UND VIOLINE ÜBER "AU BORD D'UNE FONTAINE"
(„HÉLAS, J'AI PERDU MON AMANT“) KV 360


KONSTANTIA GOURZI
HOMMAGE À MOZART FÜR VIOLA UND KLAVIER (KOMPOSITIONSAUFTRAG VON NILS MÖNKEMEYER, URAUFFÜHRUNG)

WOLFGANG AMADEUS MOZART
SONATE FÜR KLAVIER F-DUR KV 280

FRANZ SCHUBERT
SONATE FÜR ARPEGGIONE UND KLAVIER A-MOLL D 821
(FASSUNG FÜR VIOLA UND KLAVIER)

Er sei „immerzu glücklich auf der Suche nach dem reinen Geist seines Instruments“, fand die Wochenzeitung „Die Zeit“ eine passende Beschreibung von Nils Mönkemeyer, seine Bratsche „klingt nicht etwa bloß tiefer gelegt, sondern gewinnt aus der Deckung etwas ganz Eigenes in der Heimat der Melancholie.“ Der deutsche Musiker hat der seit wenigen Jahrzehnten vonstatten gehenden Emanzipation der Bratsche als Soloinstrument noch einmal entscheidende Schübe gegeben. Er „lässt die Bratsche warm singen“ („Berliner Morgenpost“), gewinnt ihr Musik zu, die eigentlich für andere Instrumente komponiert ist, und habe ihr „zu neuer Popularität verholfen“ („Hessischer Rundfunk“). Das Instrument in all seinen Facetten wird auch sein Programm in Innsbruck hörbar machen: Violinmusik Mozarts im profunderen Klang, Schuberts Sonate für das Biedermeier­ Arpeggione auf der wendigen und kantablen Bratsche, dazu eine Mönkemeyer quasi auf den Bratschenleib geschriebene „Hommage à Mozart“ von der renommierten griechischen Komponistin Konstantia Gourzi. „Mönkemeyer ist der Popstar seiner Zunft“, stellte die Tageszeitung „Die Welt“ fest.



Termindownload für dieses Konzert
TICKETS
21 - 32 €